Royal Weddings: Grace Kelly und Fürst Rainier von Monaco

Am 19. April 1956 gaben sich die amerikanische Schauspielerin und Oscar-Gewinnerin Grace Kelly und der monegassische Fürst Rainier III in Monaco das Ja-Wort. Dies war eine der ersten Traumhochzeiten der neueren Geschichte, die die Massstäbe für viele folgende royale und prominente Hochzeiten setzen sollte.

Die katholische Zeremonie fand an einem sonnigen Tag in Monaco statt. 600 Gäste, darunter Stars wie Cary Grant, Ava Gardner, David Niven und Aristoteles Onassis, waren dabei, als die Braut die St. Nikolaus Kathedrale betrat. Sie sah wunderschön aus in ihrem Kleid der Kostümbildnerin Helen Rose, aus Seidentaft und 125 Jahre alter Spitze. Sechs Wochen lang hatten die Schneider unter höchster Geheimhaltung 46 Meter Seide, 110 Meter venezianische Spitze und abertausende Perlen zu einem Traumkleid verarbeitet. Die MGM-Filmstudios hatten das 8.000 Dollar teure Kleid gespendet, und sich gleichzeitig die Filmrechte für dieses Mega-Event gesichtert. Der nach der Hochzeit erschienene Film wurde in Europa und den USA zum Kassenschlager.

(Fotos Copyright AFP, dpa, PA/KPA, „Grace Kelly – Eine Hommage in Fotografien“)

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